Freitag, 18. April 2008

Kladdkaka

Am Abend kam Camilla vorbei, da sie Eishockey bei uns schauen wollte. Im Studentenheim ist das Internet zu schwach, um eine Übertragung anzuschauen. Wir bestellten uns Pizza. In letzter Zeit habe ich ziemlich oft Pizza gegessen, aber was soll man machen, wenn sie einfach so gut ist. Camilla machte uns einen Kuchen „Kladdkaka“. Der Kuchen besteht hauptsächlich aus Zucker und Kakao, wodurch man erahnen kann, wie gesunder er ist. Es war ein netter Abend, aber leider habe ich viel zu viel gegessen, das mir von der Menge schon schlecht wurde.

Sonntag, 13. April 2008

l’espresso

Wir sind am Abend zu einem italienischen Restaurant in der Nähe unserer Wohnung gegangen. L’espresso ist rustikal eingerichtet und ein typisches Familienrestaurant. Leider habe ich bei der Wahl der Hauptspeise ein wenig danebengegriffen. Ich habe mir eine Pizza bestellt, welche nicht schlecht war, aber bei betrachten der Essen von den Nachbartischen, wurde man neidisch. Viele haben Fischgerichte gegessen, welche wirklich traumhaft aussahen. Dafür hatte ich bei der Nachspeise großes Glück. Affogato besteht aus einer speziellen Eiscreme und dazu Kaffee. Es schmeckte wirklich hervorragend, obwohl es alles viel zu viel war.

Samstag, 12. April 2008

Wetterbericht

Momentan haben wir jeden Tag das gleiche wunderschöne Wetter. Jeden Tag Regen und von Tag zu Tag sinken die Temperaturn. Auf Dauer ist das Wetter wirklich nervig. Da für die Uni auch einiges zu erledigen ist, verbessert dies auch nicht Laune. Niemand hat mir gesagt, dass wenn man im Auslandssemster auch einiges lernen muss. Wahrscheinlich war dies das Kleingedruckte, was man vorm Unterschreiben lesen sollte.

Sonntag, 6. April 2008

Kartoffelsalat

Heute war Kochstunde in unserer Wohnung angesagt. Grace kam vorbei und ich sollte ihr zeigen wie man Kartoffelsalat macht. Zuvor musste sie sich aber eine Zwiebel von Lilla ausborgen, da ich leider keine Zwiebel zu Hause habe. Grace liebt den Kartoffelsalat und ich bin gespannt, ob sie ihn zu Hause in Hong Kong auch einmal machen wird.

Anschließend half ihr Manuela bei ihrer Italienisch-Präsentation. Ich hätte ihr gerne auch geholfen, aber wie jeder weiß ist mein Italienisch nicht das allerbeste.

Roadhouse Grill


Seit wir in Castellanza angekommen sind, wollten Manuela und ich im Roadhouse Essen gehen, was endlich in Erfüllung gegangen ist. Grace war von der Idee auch sehr angetan und begleitete uns. Roadhouse ist eine Art Steak-House, wo man allerhand Gegrilltes essen kann. Es ist ein sehr beliebtes Restaurant was wir anhand der wartenden Menge erkennen konnten.

Zum Glück haben wir gleich einen Tisch bekommen, da wir nur zu dritt waren. Mit großer Erwartung wartete ich auf mein „Grilled Chicken“. Meine Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt. Das Essen ist wirklich ausgezeichnet und die Innenausstattung passend zum Namen Roudhouse Grill.

Mailand Dom

Gemeinsam ging es in der Früh nach Mailand. Da wir bisher Kulturbanausen in Mailand waren, wollten wir es an diesem Tag ändern. Zuerst ging es in Richtung Triumphbogen, welche zu Ehren Napoleon errichtet wurde. Anschließend ging in und auf den Dom. Vom Dom aus, hat man einen wunderbaren Blick über Mailand. Leider war der Aufstieg nicht gerade amüsant, da es viel zu viel Stufen für faule Studenten sind. Mitten in der „Galleria V. Emanuelle II“ gibt es eine Stier auf dem Boden. Wenn man einen Fuß auf seine „Eier“ stellt und sich um sich selbst dreht, kann man sich was wünschen. Mal schauen ob es wirklich in Erfüllung geht.

Jeden Samstag gibt es einen großen Markt in Mailand. Leider ist der Markt wirklich überfüllt von Leuten was das Einkaufen nicht erleichter. Leider hab ich auch nichts gefunden, obwohl ich etwas Bestimmtes für meinen Neven Fabio sucht. Aber vielleicht finde ich es ja im Laufe der nächsten Wochen irgendwo.

Mittwoch, 2. April 2008

Company Visit (Mantero Seta)

In der Umgebung von Como sind einige Industrieunternehmen. Heute sind wir dorthin gefahren, um einen Unternehmen, welches allerlei Seide, Kaschmir, etc. bedruckt, zu besichtigen. Die Führung war nicht gerade berauschend, da man aufgrund der Lautstärke kaum was verstehen konnte. Mantero Seta bedruck für Unternehmen wie Calvin Klein, Gianni Versace, …

Anschließend fuhren wir in die Stadt Como, wo die Firma auch ihre Produkte zu billigeren Preisen als in Mailand verkauft. Die verbleibende Zeit gingen wir noch in ein kleines Cafe um einen Cappuccino zu trinken.