Dienstag, 27. Mai 2008

Abschieds-Gala

Wir sind nach Mailand gefahren, wo wir ein gemeinsames Abschieds-Dinner hatten. Es gab ein 4-gangiges Dinner. Das Essen und die Getränken wurden bis Mitternacht von der Uni bezahlt. Anschließend wurde im Club Karma reichlich getanzt und Cocktails getrunken. Um 4 Uhr ging es wieder nach Hause. Der ganze Abend war wirklich angenehm und passend für den anstehenden Abschied von allen.

Sonntag, 18. Mai 2008

3. Tag Rom

Morgens sind wir in Richtung Colosseo gegangen, wobei wir bei der Santa Maria Maggiore, dem S. Pietro in Vincoli und dem Domus Aurea vorbei gingen. Das Kolosseum habe ich mir in Wirklichkeit ganz anders vorgestellt. Der Stufenaufstieg innen war schon etwas schwerer, da wir schon relativ müde vom Vortag waren. An diesem Tag war es besonders heiß, was wir besonders im Kolosseum spürten.

Anschließend besichtigten wir den Titusbogen und das Forum Romanum. Der Triumphbogen hat mir besonders gut gefallen, wobei das Circo Massimo weniger beindruckend war. Anschließend ging es in Richtung Stadtzentrum um etwas zu essen und die Sachen vom Hostel zu holen.

Bevor es wieder zum Flughafen ging, haben wir noch einen Kaffee getrunken, in ein paar Geschäfte geschaut und ein Eis genossen. Der Rückflug war relativ unruhig und als wir in Bergamo angekommen sind, hat es auch noch geregnet. Somit war auch die Rückfahrt mit dem Auto noch wirklich angenehm. Die Tage in Rom waren wirklich wunderbar, aber wir waren auch wieder froh zu Hause in Castellanza zu sein.

Fotos von Rom

2. Tag Rom

Nach dem Frühstück ging es direkt zum Vatikan. Leider hatten wir an diesem Tag mit dem Wetter nicht so ein Glück. Am Petersplatz stand eine Menge von Leuten an, um in die Peterskirche zu kommen. Die Peterskirche ist wirklich riesig, wobei mir die Gräber besonders gut gefallen haben.

Anschließend ging es zum Castel Sant‘ Angelo, Piazza del Popolo und auf eine Anhöhe, wo man einen wunderschönen Blick über Rom hat. Bei der spanischen Treppe waren wir an diesem Tag auch, wobei der Anblick bei Nacht viel schöner ist. Beim Piazza di Trevi haben wir, wie es sich gehört, Geld in den Brunnen geworfen. Vor der Fontana di Trevi war eine riesen Menschenmenge, wodurch man das Eis und den Brunnen nur halb so gut genießen konnte.

Auf dem Rückweg zum Hostel, sind wir noch bei der Quirinale und dem Piazza della Repubblica vorbeispaziert. Abends sind wir bei einem Italiener in der Nähe Essen gegangen.

1. Tag Rom

Von Bergamo flogen wir am Nachmittag nach Rom. In Rom angekommen, haben wir zuerst unsere Sachen ins Hostel gebracht und dann ging es direkt zur spanischen Treppe. Das Ambiente am Abend bei der spanischen Treppe ist wirklich wundervoll. Dort haben wir noch die Trinità di Monti besichtig und anschließend den Abend auf der spanischen Treppe ausklingen lassen.

Dienstag, 13. Mai 2008

2. Tag Cinque Terre

Nach einem hartem Aufstehen, brachten wir unsere Sachen zu den Autos, um anschließen die letzten 3 Städte zu besichtigen. Eigentlich sollte man von Stadt zu Stadt zu Fuß wandern, da wir aber typisch Studenten sind, und somit faul sind, ging es mit dem Zug von Stadt zu Stadt. Erster Halt war Manarola, welches die kleinste Stadt von 5-Terre ist. Zweiter Halt war Corniglia, wo wir ein etwas späteres Mittagessen hatten.

Den späten Nachmittag ging es nach Vernazza, wo wir endlich unser Eis erhalten haben. Am Strang genossen wir ein letztes mal die wunderschöne Umgebung. Am liebsten wären wir alle noch zwei oder drei Tage länger geblieben, doch leider mussten wir am nächsten Tag auf die Uni und so ging es um ca. 7 Uhr zurück nach Riomaggiore zu den Autos und von dort aus nach Castellanza.

Das Wochenende in Cinque Terre war wirklich traumhaft. Ich kann es mir gut vorstellen in 5 bis 10 Jahren wieder einmal dort hin zu fahren. Mit dem Wetter hatten wir besonderes Glück und dadurch dass wir in der Nebensaison dort waren, war es nirgends überfüllt von Touristen.

Bilder 2. Tag

1. Tag Cinque Terre


Endlich ging es zum Meer und zwar nach Cinque Terre, was südlich von Genova liegt. Die Gruppe bestand aus 3 Franzosen, 4 Mexikanern und mir. Mit den Autos fuhren wir direkt nach Riomaggiore, wo wir unser Hotel hatten. Nachdem wir unsere Sachen ins Hotel brachten, ging es direkt in die Stadt. Auf dem Tagesprogramm stand die Stadt Riomaggiore und Monterosso. Nach dem wir Riomaggiore erkundigt haben, sind wir mit dem Boot nach Monterosso gefahren. Am späten Nachmittag ging es zum Strand um endlich die Füße ins Meer zu halten. Wir hatten ein traumhaftes Wetter, um am Strand zu liegen und ein wenig ins Wasser zu gehen.

Mit dem letzten Boot ging es dann wieder nach Riomaggiore. Nach einer wunderbaren Dusche haben wir zu Abend gegessen und anschließend ging es in eine Bar, um den Abend mit Cocktails ausklingen zu lassen.

Bilder 1. Tag

Montag, 5. Mai 2008

4. Tag Toskana

An diesem Tag haben stand nicht nur Siena, sonder auch Pisa auf dem Programm. Vormittag haben wir in kleinen Gruppen die Stadt besichtigt, bis wir uns um 2 Uhr beim Bus getroffen haben, um nach Pisa zu fahren. Siena ist eine Stadt in die man sich wirklich verlieben kann. Besonders der „Piazza“ im Stadtzentrum hat mir gefallen, der durch die Umrundung von alten Gebäuden für eine besondere Atmosphäre sorgt.

In Pisa ging es natürlich zum schiefen Turm. Dort hat jeder viele witzige Fotos gemacht, wobei aber einige nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Es ist gut, dass sich dort nur Touristen aufhalten, da uns ansonsten jeder ausgelacht hätte.

Gegen 7 Uhr ging es wieder in Richtung Heimat. Mit der Rückreise hatten wir ziemlich Glück. Der Urlaubsverkehr war nicht so stark wie befürchtet, sodass wir auch nicht in einen großen Stau gekommen sind.

Bilder 4. Tag

3. Tag Toskana

An diesem Morgen war das Aufstehen für keinen so einfach. An diesem Tag stand eine Weinverkostung auf dem Programm, obwohl jeder von uns schon am Vorabend genug Wein getrunken hatte. Wir fuhren mit dem Bus nach Radda in Chianti zu einem Weinproduzenten. Da die Strecke kurvig war, dauerte es nicht lange bis der Bus für eine „Pause“ halten musste.

Als wir dann endlich angekommen und das Ambiente sahen, freute sich schon jeder auf das Essen und die Weinverkostung. Die ganze Umgebung war wunderschön, besonders die für uns aufgedeckte Terrasse sorgte für eine besondere Stimmung. An diesem Tag wurde gemütlich gequatscht, gegessen, getrunken und die Sonne genossen.

Anschließend ging es dann in Richtung Siena. Im Hostel machte sich jeder frisch und dann ging es in die Stadt. Gemeinsam spazierten wir durch Siena, da es schon mittlerweile dunkel wurde, sorgten die Beleuchtungen für einen wunderschönen Blick. Siena hat wunderschöne kleine Gassen und alte Häuser. In einem Restaurant haben wir dann zur Abwechslung wieder einmal viel zu viel gegessen und Wein getrunken. An diesem Abend konnte man aber jedem anmerken, wie anstrengend die Reise ist.

Bilder 3. Tag

2. Tag Toskana

Gemeinsam ging es am Vormittag in die Stadt. Erst zum Mittagessen haben wir uns wieder getrennt. An diesem Tag haben wir mehr eingekauft, als die Stadt besichtig. Wir hatten zum Glück schon einiges am Vortag besichtigt, sodass wir diesen Tag auch fürs Einkaufen Zeit hatten. Erst am späten Nachmittag haben wir uns alle wieder beim Bus getroffen, da wir auf in ein Nachbardorf fuhren, wo man einen wunderschönen Ausblick hatte.

Am Abend sind wir gemeinsam Essen gegangen. Das Essen war traumhaft, nur dass die Portionen wieder einmal riesig waren. An diesem Abend wurde auch ausreichend Wein getrunken, was zur Folge hatte, dass Daniel mit dem Taxi ins Hostel fahren musste und nicht wie wir in den Club gingen.

Wir waren im Central Park. Dies ist ein großes Gebäude, wo verschiedene Discotheken sind. Dort haben wir ausreichen getanzt und getrunken. Um ca. 4 Uhr habe ich die Discothek verlassen, leider war es aber nicht so einfach ein Taxi zu bekommen. So kam es dass wir erst um 5 Uhr im Hostel angekommen sind.

Bilder 2. Tag

1. Tag Toskana

In aller Früh ging es in Richtung Florenz. Leider hatten wir mit dem Verkehr nicht viel Glück. Deshalb sind wir erst gegen halb eins in Florenz angekommen. In der Stadt haben wir uns dann getrennt und in kleinen Gruppen durch die Stadt begebt. Unsere Gruppe hat sich nicht wie die anderen später getroffen, da wir alleine die Stadt anschauen wollten und es in einer kleineren Gruppe viel einfach ist. Erst zum Abendessen haben wir uns wieder mit den anderen getroffen. An diesem Tag haben wir vieles von der Stadt gesehen, besonders interessant war der Dom und wir haben uns auch hinauf auf den Dom begebt. Von dort aus hat man einen wunderschönen Blick über ganz Florenz.

Nach dem Abendessen sind wir dann zum Hostel gefahren. Lilla, Andrea und ich haben ein 3er Zimmer bekommen. Wir hatten besonderes Glück mit dem Zimmer, da wir nicht im altem Hostel wohnten, sondern in einem neuen Teil vom Hostel. Somit hatten wir ein relativ schönes Zimmer und ein eigenes Klo und Dusche.

Bilder 1. Tag

Sonntag, 27. April 2008

Italienische Küche

Am Abend habe ich Grace, Nina, Camilla und Camillas Freundin zum Abendessen eingeladen. Grace hatte zu mir gesagt, dass sie die italienische Küche nicht mag und ich wollte sie vom Gegenteil überzeugen.

Als Vorspeise habe ich Mozzarella, Tomaten, Petersiel mit Balsamiko und Öl gemacht. Als zweiten Gang gab es Fusilli mit Tomaten-Thunfisch-Sauce. Bei der Nachspeise, habe ich mir nicht wirklich viel angetan und eine Eistorte serviert.

Das Essen ist gut angekommen, vielleicht waren die Portionen ein wenig zu groß, aber es hat jeder brav aufgegessen. Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass es wirklich ein netter Abend war.

Samstag, 26. April 2008

Torino

In aller Früh ging es in Richtung Turin. Ein italienischer Student, der in Turin zu Hause ist, nahm uns mit nach Turin. Es ist schon praktisch, wenn man einen Touristenführer mit sich hat. Er hat uns einiges von der Stadt gezeigt und uns die Hintergründe erzählt. Ich glaube, teilweise sind wir ihm schon ein wenig aufn Wecker gegangen, da wir immer wieder gefragt haben: Was ist das? Wie alt? Wer …

Turin habe ich mir als typische Industriestadt vorgestellt, doch es ist wirklich eine wunderschöne Stadt mit den typischen kleinen italienischen Seitengassen. Hauptsehenswürdigkeit war die „Cattedrale di Torino“, wo sich das Turiner Grabtuch befindet.

Die Rückfahrt war ganz amüsant. Zuerst haben wir den ersten Zug verpasst. Den Anschlusszug haben wir zum Glück noch erreicht, doch für einen Ticketkauf ist es sich nicht mehr ausgegangen. Dies hatte auch zur Folge, dass wir eine Station früher aussteigen mussten, da wir ansonsten Strafe zahlen mussten. Zu Fuß sind wir dann nach Castellanza gegangen.

Dienstag, 22. April 2008

Europe and Italy

Diesen Link müsst ihr euch unbedingt anschauen. Es zeigt ein Video, wo die Unterschiede zwischen Europäern und Italienern dargestellt werden. Die Unterschiede sind wahrheitsgetreu!

hier klicken

Sonntag, 20. April 2008

Scarpe & Scarpe

Heute sind wir zu Scarpe & Scarpe gefahren, um uns wegen ein paar Schuhe umzuschauen. Leider war das Geschäft nicht ganz das, was wir uns vorgestellt haben. Die Auswahl an Schuhen war nicht so groß. Anschließend sind wir nach Legnano zum Shoppen gefahren. In Legnano haben wir dann auch chinesisch gegessen. Das Essen war nicht schlecht, aber in Lienz bekommt man beim Chinesen besseres Essen.

Freitag, 18. April 2008

Kladdkaka

Am Abend kam Camilla vorbei, da sie Eishockey bei uns schauen wollte. Im Studentenheim ist das Internet zu schwach, um eine Übertragung anzuschauen. Wir bestellten uns Pizza. In letzter Zeit habe ich ziemlich oft Pizza gegessen, aber was soll man machen, wenn sie einfach so gut ist. Camilla machte uns einen Kuchen „Kladdkaka“. Der Kuchen besteht hauptsächlich aus Zucker und Kakao, wodurch man erahnen kann, wie gesunder er ist. Es war ein netter Abend, aber leider habe ich viel zu viel gegessen, das mir von der Menge schon schlecht wurde.

Sonntag, 13. April 2008

l’espresso

Wir sind am Abend zu einem italienischen Restaurant in der Nähe unserer Wohnung gegangen. L’espresso ist rustikal eingerichtet und ein typisches Familienrestaurant. Leider habe ich bei der Wahl der Hauptspeise ein wenig danebengegriffen. Ich habe mir eine Pizza bestellt, welche nicht schlecht war, aber bei betrachten der Essen von den Nachbartischen, wurde man neidisch. Viele haben Fischgerichte gegessen, welche wirklich traumhaft aussahen. Dafür hatte ich bei der Nachspeise großes Glück. Affogato besteht aus einer speziellen Eiscreme und dazu Kaffee. Es schmeckte wirklich hervorragend, obwohl es alles viel zu viel war.

Samstag, 12. April 2008

Wetterbericht

Momentan haben wir jeden Tag das gleiche wunderschöne Wetter. Jeden Tag Regen und von Tag zu Tag sinken die Temperaturn. Auf Dauer ist das Wetter wirklich nervig. Da für die Uni auch einiges zu erledigen ist, verbessert dies auch nicht Laune. Niemand hat mir gesagt, dass wenn man im Auslandssemster auch einiges lernen muss. Wahrscheinlich war dies das Kleingedruckte, was man vorm Unterschreiben lesen sollte.

Sonntag, 6. April 2008

Kartoffelsalat

Heute war Kochstunde in unserer Wohnung angesagt. Grace kam vorbei und ich sollte ihr zeigen wie man Kartoffelsalat macht. Zuvor musste sie sich aber eine Zwiebel von Lilla ausborgen, da ich leider keine Zwiebel zu Hause habe. Grace liebt den Kartoffelsalat und ich bin gespannt, ob sie ihn zu Hause in Hong Kong auch einmal machen wird.

Anschließend half ihr Manuela bei ihrer Italienisch-Präsentation. Ich hätte ihr gerne auch geholfen, aber wie jeder weiß ist mein Italienisch nicht das allerbeste.

Roadhouse Grill


Seit wir in Castellanza angekommen sind, wollten Manuela und ich im Roadhouse Essen gehen, was endlich in Erfüllung gegangen ist. Grace war von der Idee auch sehr angetan und begleitete uns. Roadhouse ist eine Art Steak-House, wo man allerhand Gegrilltes essen kann. Es ist ein sehr beliebtes Restaurant was wir anhand der wartenden Menge erkennen konnten.

Zum Glück haben wir gleich einen Tisch bekommen, da wir nur zu dritt waren. Mit großer Erwartung wartete ich auf mein „Grilled Chicken“. Meine Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt. Das Essen ist wirklich ausgezeichnet und die Innenausstattung passend zum Namen Roudhouse Grill.

Mailand Dom

Gemeinsam ging es in der Früh nach Mailand. Da wir bisher Kulturbanausen in Mailand waren, wollten wir es an diesem Tag ändern. Zuerst ging es in Richtung Triumphbogen, welche zu Ehren Napoleon errichtet wurde. Anschließend ging in und auf den Dom. Vom Dom aus, hat man einen wunderbaren Blick über Mailand. Leider war der Aufstieg nicht gerade amüsant, da es viel zu viel Stufen für faule Studenten sind. Mitten in der „Galleria V. Emanuelle II“ gibt es eine Stier auf dem Boden. Wenn man einen Fuß auf seine „Eier“ stellt und sich um sich selbst dreht, kann man sich was wünschen. Mal schauen ob es wirklich in Erfüllung geht.

Jeden Samstag gibt es einen großen Markt in Mailand. Leider ist der Markt wirklich überfüllt von Leuten was das Einkaufen nicht erleichter. Leider hab ich auch nichts gefunden, obwohl ich etwas Bestimmtes für meinen Neven Fabio sucht. Aber vielleicht finde ich es ja im Laufe der nächsten Wochen irgendwo.

Mittwoch, 2. April 2008

Company Visit (Mantero Seta)

In der Umgebung von Como sind einige Industrieunternehmen. Heute sind wir dorthin gefahren, um einen Unternehmen, welches allerlei Seide, Kaschmir, etc. bedruckt, zu besichtigen. Die Führung war nicht gerade berauschend, da man aufgrund der Lautstärke kaum was verstehen konnte. Mantero Seta bedruck für Unternehmen wie Calvin Klein, Gianni Versace, …

Anschließend fuhren wir in die Stadt Como, wo die Firma auch ihre Produkte zu billigeren Preisen als in Mailand verkauft. Die verbleibende Zeit gingen wir noch in ein kleines Cafe um einen Cappuccino zu trinken.

Montag, 17. März 2008

Bormio


Schon um 6 Uhr holten wir Nina, Camilla und Linda im Studentenheim ab und dann ging es in Richtung Bormio, um die letzten Skirennen der Saison zu sehen. Immer wieder ist festzustellen, dass italienische Straßen nicht dasselbe sind wie österreichische. Es ist schon erstaunlich, wie verheerend die Straßen in Italien sind.

Das Wetter in Bromio war schon ein Traum, nur hatte ich keine Sonnencreme mit und mir im Gesicht ein wenig einen Sonnenbrand eingefangen. Die Stimmung während der Rennen war gut, nur konnte man die Stimmung auf keinen Fall mit Kitzbühel vergleichen. Glücklicherweise haben, sowohl bei den Herrn als auch bei den Damen, Österreicher gewonnen, was mich und Manu natürlich sehr freute.

Donnerstag, 13. März 2008

Kino in Legnano

Mit Cesare, Andrea und Lila sind wir am Abend nach Legnano gefahren, um einen Kinofilm zu schauen. Legnano ist die Nachbarstadt zu Castellanza und somit nicht weit weg. Gemeinsam einigten wir nur uns nach einer Weile für den Film „REC“. Bevor der Film los ging, gingen wir noch einen Sprung ins „Crazy Bull“. Es ist ein amerikanische eingerichtetes Lokal, wo man Burger, Salat etc. essen kann.

Der Film war ein Horrorfilm und auf Italienisch. Mein Italienisch ist nicht das Allerbeste, aber ich konnte einiges vom Film verstehen. Mir hat der Film recht gut gefallen, aber nicht allen. Es ist aber auch schwierig, einen Film zu finden, den jedem gefällt. Wir werden sicherlich nochmal nach Legnano fahren um ins Kino zu gehen.

Dienstag, 11. März 2008

Ungarische Küche

Lilla (Ungarn) hat uns zu ihr in die Wohnung eigeladen, da sie für drei Studienkollegen von Peter (Ungarn) ein ungarisches Essen kochte. Peter ist ihr Wohnungskollege und studiert in Mailand. Die drei Austauschstudenten aus Singapur haben sich verspätet, da sie mit dem Zug die Haltestelle verpasst hat.

Zu Essen gab es Gulasch, gebratenes Schweinefleisch und einen Gemüsereis. Leider war das Schweinefleisch etwas trocken, aber das Gulasch war wirklich gut. Wir genossen eine wunderbaren Nachmittag.

Milano Shoppen


Da die heutige Vorlesung abgesagt wurde, ging es nach Mailand. In Mailand gingen wir in den Ferrari-Store. An diesem Store kann man gut erkennen, wie autofanatisch die Italiener sind. Man kann alle möglichen Ferrari-Artikel kaufen, Kleidung, Tassen, Uhren, Miniaturautos und sogar ein Acer-Ferrari-Notebook.

Diesmal gingen wir auch durch die „Galleria V. Emanuelle“ wo die Geschäfte von Prada, Gucci, Swarovski, sind. Die Geschäfte schauen total lessig aus, aber natürlich ist der Preis auch dementsprechend. Also wer das Geld hat für eine Uhr mehr als 2.000 Euro auszugeben, für den kann ich „Galleria V. Emanuelle“ nur empfählen.

Anschließend gingen wir in Geschäfte wie Benetton die eher in unserer Preisklassen sind. Diesmal hatte ich beim Einkaufen mehr Glück, als beim letzten mal. Zu Mittag gab es ein „gesundes“ McDonald’s-Menü. Todmüde sind wir am späten Nachmittag wird nach Castellanza gefahren.

Mittwoch, 5. März 2008

Jose'Luis Geburtstagsparty


Wir wurden zur Geburtstagsfeier von Jose’Luis (MEX) eingeladen. In der mexikanischen WG wurde Salsa aufgelegt und dazu getanzt. Der Abend war sehr angenehm, bis die Geburtstagstorte überreicht wurde. Nachdem die Kerzen ausgeblasen waren, gab es eine Tortenschlacht, was mexikanische Tradition ist. Die Wohnung schaute danach, wie ein Schlachtfeld aus.

Anschließend ging es in Richtung Uptown. Zuvor schauten wir aber noch in der Residenz vorbei. Dort feierte Elisabeth (SWE) ihren Geburtstag. Es dauerte aber nicht lange, bis alle in die Uptown-Bar gingen.

Montag, 3. März 2008

italienisches Dinner

3 italienische Jungs, haben uns zum Essen eingeladen. Alle drei sind in Castellanza, um den Master zu machen. Zum Essen gab es Tortellini mit einer Sahne-Sauce und dann Mozzarella, Tomaten und Thunfisch mit Grissini. Zum Trinken wurde uns natürlich Wein angeboten.

Das Gesprächsthema des Abends waren die Unterschiede zwischen Italien, Österreich, Ungarn und Frankreich. Was mich besonders erstaunte waren die Studiengebühren hier in Castellanza. Ich wusste, dass LIUC eine Privatuni ist und dass die Studiengebühr hoch ist, aber dass sie so hoch ist wusste ich nicht. Die Jungs zahlen für den Masterstudiengang pro Semester 7.500 Euro. Zum Glück muss ich nur die österreichische Studiengebühr zahlen, ansonsten könnte ich mir kaum ein Semester in Castellanza leisten.

Samstag, 1. März 2008

Varese

Bilder Varese

Um 10 Uhr holten wir Camilla (SWE), Nina (SWE) und Greys (China) von der Residenz ab und dann ging es in Richtung Varese. In Varese parkten wir im Centrum. Mitten im Einkaufszentrum gab es einen Eislaufplatz. Vom Einkaufzentrum ging es dann zur „Villa Mirabello“, in den wunderschönen Park. Nach herumbummeln in der Stadt, dauerte es nicht lange, bis jemand hunger bekam. Also gingen wir in ein kleines Restaurant, um natürlich Pasta zu essen. Als Nachspeise gönnten wir uns ein Eis. Das erste „gelato“ in italien.

Varese ist eine wirklich nette Stadt. Wie in den meisten Städten in Italien gefallen mir am besten die kleinen Gassen. Zum Glück wurde das Wetter im laufe des Tages immer besser. Ich hoffe es dauert nicht mehr lande, bis man endlich mit T-Shirt durch die Städte gondeln kann.

Freitag, 29. Februar 2008

Inter Mailand vs. AC Roma


Endlich ging es zum ersten Fußballmatch im San Siro Stadion. Inter spielte gegen Roma. Ich bin mit dem Auto gefahren, da es nach dem Spiel etwas schwierig ist, wieder nach Castellanza zu kommen. Mit mir sind Camilla, Nina und Katharina gefahren. Wir haben ohne Probleme Lampugnano gefunden, wo wir das Auto parkten. Das Parken kostet dort nur 2,60 Euro und es fahren Busse zum Stadion.

Die drei Schwedinnen sind Inter Mailand Fans, da dort der Schwede Ivan spielt. Leider konnte er durch eine Verletzung am Spiel nicht teilnehmen. Als wir zu unseren Sitzplätzen gingen, wurden wir von allen Seiten angestarrt, da wir alle 4 blond sind. Ich kann es nicht ganz nachvollziehen, warum immer so gegafft wird, nur weil man blond ist.

Das Spiel hat mir total gefallen. Im Stadion herrschte eine gute Stimmung. Leider hat Inter nicht gewonnen, aber ein Unentschieden(1:1) ist auch nicht so schlecht. Man konnte gut sehen, dass die Italiener wirklich fußballfanatisch sind.

Mittwoch, 27. Februar 2008

Uptown



Wie immer ging es am Dienstag in die uptown-Bar. Wir trafen uns mit Andrea (AUT) und Lilla (Ungarn) um ca. 9.00 Uhr in der Bar. Die anderen Austauschstudenten kamen wesentlich später, da im Studentenheim eine Sangria-Feier war. Da wir früher in der Bar waren, haben wir einige Italiener kennengelernt. Es ist total witzig, dass fast jeder 3te Italiener, den ich bis setzt kennen, Andrea heißt. Die Italiener sind nicht besonders einfallsreich bei der Namensfindung. 2 Italiener haben uns zu sich zu einem Essen eingeladen. Nina (SWE) war auch schon bei den Italienern eingeladen und hat gesagt, dass das Essen total gut war. Ich bin schon gespannt auf das Essen.

Sonntag, 24. Februar 2008

Videoabend & Pizza

Am Abend haben wir Nina (SWE) und Camilla (SWE) in unser Wohnung eingeladen, weil wir einen gemütlichen Videoabend machen wollten. Als unsere 2 Schwedinnen in der Wohnung ankamen, haben wir gleich Pizza bestellt. Hier in Italien sind Pasta und Pizza total billig. Für 4 Pizzas + Lieferung haben wir 19 Euro gezahlt. Die Lieferung kosten 1 Euro und eine Pizza ca. 3,50 – 5 Euro. Nach der Ankunft der Pizza haben wir den Film „Der Teufel trägt Prada“ geschaut. Danach wurde wie fast immer über die Vorkommnisse im Studentenheim geredet.

Lidl


Wir sind nach Busto Arcizio gefahren, um ein wenig Einkaufen zu gehen. Leider haben wir nicht wirklich Geschäfter zum „Shoppen“ gefunden, aber einen Lidl. Dort kann man, im Vergleich zu den Supermarkts, billig einkaufen. Natürlich ist das Sortiment nicht so grießig, wie bei den 2 Supermarkts wo wir bis jetzt eingekauft haben. Den Großteil der Produkte die wir brauchen, können wir aber dort kaufen. Witzig an diesem Lidl ist, dass ca. 20 % des Sortiments mit deutscher Bezeichnung und Erklärung stehen.

Donnerstag, 21. Februar 2008

All u can eat @ Uptown




Dienstags gibt es in der Uptown- Bar immer „all u can eat“. Bevor wir zur Bar gingen, haben wir bei Lilla (Ungarn) noch ein Aperitif getrunken (Manu, Andrea (AUT), Camilla (SWE) und Heidi (FIN) waren dabei). Gemeinsam gingen wir dann zur Uptown-Bar. Jeden Dienstagabend kann man dort gratis Essen und die Drinks Kosten nur 5 Euro. Mir gefällt das Lokal sehr gut, da angenehme Musik gespielt wird, sodass man sich mit allen gut Unterhalten kann. Wir verbrachten somit einen wirklich gemütlichen Abend. Gemeinsam gingen dann ich, Manu und Sara (Island) nach Hause. Sara wohnt mit ihrem Freund auch in einem Apartment, da sie im Studentenheim kein gemeinsames Zimmer nehmen durften.

Montag, 18. Februar 2008

Videoabend




Gestern Abend waren wir bei Memo und Ivan zu einem Videoabend eingeladen. Die Mexiko-Jungs haben wie wir eine Wohnung. Auch Anne (FRA) war dabei, sie wohnt in der Nachbarschaft der Jungs. Anne brachte den Film Robin Hood (Komödie) mit. Sie liebt den Film, aber einer meiner Lieblingsfilme wird er sicherlich nicht.

Anschließend kochte uns Memo noch „Quesadilla“. Passend dazu gab es eine scharfe Sauce die sie aus Mexiko mitgebracht hatten. Ivan zeigte uns auch wieder ein paar Kartentricks. Es ist verblüffend wie gut er die Tricks kann, man kommt ihm einfach nicht auf die Schliche.

Sonntag, 17. Februar 2008

Clubing „The Club“

Wieder einmal traf man sich in unserer Wohnung zum UNO spielen, bevor es nach Milano zum Ausgehen ging. Diesmal kamen Camilla (SWE) und Malin (SWE) zum UNO spielen vorbei. Die Schwedinnen brachten ausreichen Alkohol und Naschwerk mit, somit war für Verpflegung ausreichend gesorgt. Malin war die Gewinnerin des Tages, obwohl sie wahrscheinlich jetzt noch nicht ganz die Regeln versteht. Außerdem ist sie nicht in der Lage, zu spielen und gleichzeitig sich zu unterhalten.

Gemeinsam gingen wir dann zum Treffpunkt um nach Mailand zu fahren. Der Club in den wir fuhren hatte den einfallsreichen Namen „The CLUB“ und ist eine angesagte Disco. Bei der Fahrt nach Milano war ich ziemlich müde, aber dies änderte sich, als ich den ersten Cocktail in der Hand hatte und meine Lieblingsmusikrichtung hörte. Die Ausstattung und Musik war wirklich genial. Das einzige was teils stört, sind die Italiener. Der Großteil von ihnen ist viel zu Aufdringlich, aber zum Glück sind wir immer eine große Gruppe von Erasmusleuten, sodass es immer Erasmusjungs gibt die einem helfen.

Um 3 Uhr fuhren wir wieder nach Hause. Diesmal waren nicht alle Erasmus-Leute mit nach Milano gefahren, aber der Doppeldeckerbus war trotzdem voll, da alles italienische Studenten mitgefahren sind. Es erweist sich immer wieder als Vorteil, ein wenig italienisch sprechen zu können. Es ist immer wieder nett, wenn Italiener meinen man versteht sie nicht.

Shopping in Milano

Wir sind nach Milano gefahren um ein wenig Einkaufen zu gehen. Am Bahnhof in Castellanza trafen wir die 2 Jungs aus Mexico und 4 Holländer. Die Mexico-Boys sorgten im Zug für gute Unterhaltung. In Milano angekommen fuhren wir mit der Metro zum Domplatz, da es dort besonders viele Shops gibt. Wir Mädels machten uns auf den Weg zum Shoppen und die Jungs fuhren zum Fußballstadion. Leider hatte ich beim Shoppen kein Glück, ich hoffe das nächste Mal kann ich auch zuschlagen. Um 2 Uhr trafen wir uns wieder am Domplatz und gingen gemeinsam Essen.

Anschließend gingen wir noch zum „Castello“. Hinter dem „Castello“ befindet sich ein wunderschöner Park, der zurzeit noch nicht im wunderschönen grün leuchtet. Weiters gab es dort einen Vergnügungspark für Kinder. Natürlich mussten wir eine Geisterbahn fahren. Wie sich herausstellte, sind wir doch vielleicht ein bisschen zu alt für eine Kindergeisterbahn.

Gemeinsam ging es dann wieder zum Bahnhof. Die Rückfahrt war erstaunlich Ruhig, da jeder ein wenig müde war. Sogar die Mexikaner mussten einmal „w.o.“ geben.

Bilder Milano

Samstag, 16. Februar 2008

Markt Castellanza


Jeden Freitag gibt es in Castellanza einen Markt, wo man Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch, Käse, Brot, Klamotten, … kaufen kann. Diesen besuchten Manu und ich heute, da wir dort frisches Obst und Gemüse kaufen wollten. Der Großteil von Castellanza geht am Freitag dort einkaufen. Ich finde es total lässig, auf einem Markt Nahrungsmittel einzukaufen, da man oft Produkte zuvor probieren darf.

Das aller beste am Markt ist, dass es dort einen Stand gibt, wo man auch Schwarzbrot kaufen kann. Die ganze Zeit haben wir gejammert, dass es im Supermarkt nur Weißbrot gibt. Ich glaube wir werden jetzt fast jeden Freitag auf den Markt gehen um Schwarzbrot zu kaufen.

Donnerstag, 14. Februar 2008

Wiener Schnitzel



Am Abend haben wir Anne (FRA), Nina (SWE), Camilla (SWE) und Grace (CHI) zum Essen eingeladen. Natürlich wollten wir etwas typisch österreichisches Kochen. So entschlossen wir uns Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat zu machen. Dazu gab es noch eine grünen Salat mit Tomaten.

Ich war froh endlich wieder einmal etwas Gutes von der österreichischen Küche zu genießen, aber auch den anderen hat es sehr geschmeckt. Anne hat auch zu mir gesagt, dass sie nichts dagegen hätte, wenn ich jeden Tag für sie kochen würde.

Natürlich staunten wieder alle über unsere Wohnung. Die meisten die im Studentenheim wohnen sind sehr unzufrieden. Die Preise sind viel zu hoch und es ist kaum ruhig, da es nicht nur Tagsüber sonder auch Nachts laut ist. Da haben es ich und Manu im Vergleich sehr gut.

Dienstag, 12. Februar 2008

Pizza Essen



Am Nachmittag sind Manuela und ich nach Mailand zum Ikea gefahren, da wir für die Wohnung einige Kleinigkeiten kaufen wollten. Auch Andrea (Graz) ist mitgefahren, da sie nichts für den Tag geplant hatte. Leider haben wir nicht gleich hin gefunden, da wir eine Abzweigung verpasst haben.

ESN hatte für den Abend ein Pizzaessen organisiert, wobei die Uni die Kosten für das Essen übernahm. Pizza und Nachspeise waren wirklich gut, nur schade, dass wir einige Zeit auf die Pizza warten mussten, was bei ungefähr 70 Leuten klar war. Relativ früh sind einige und ich nach Hause gegangen, dies hatte sich für den nächsten Tag als äußerst gute Entscheidung herausgestellt, da ich den ganzen Tag Vorlesungen hatte.

Trip to Como

Am Tagesprogramm stand eine Tour nach Como. Die Busfahrt stellte sich als äußerst witzig heraus. Unser zaubernder Mexikaner hielt uns mit Kartentricks auf trapp und es wurden lustige Kartenspiele gespielt. In Como angekommen fuhren wir mit einer Bahn auf eine Anhöhe (Funicolare Como – Brunate), wo man einen schönen Ausblick genießen konnte. Anschließend bummelten wir durch die Stadt, wobei wir auf einen Markt landeten. Dies freute besonders Nina (Schweden), da sie sich dort endlich eine wärme Jacke und Hausschuhe kaufen konnte.

Nach dem wir uns alle wieder am Treffpunkt trafen, gingen wir gemeinsam in ein Pub, wo wir etwas zu essen bekamen. Dem Großteil sah man es an, dass die ganze Woche sehr anstrengend war und dass das am Vortag stattgefundene Clubing auch seine Spuren hinterlassen hatte. Somit war der Großteil sehr froh, dass es anschließend nach Hause ging.

Fotos - Como

Clubing Milano



Endlich war „clubing“ in Milano angesagt. Zuerst trafen wir uns in unserer Wohnung um Uno zu spielen und ein paar Getränke zu trinken, da wir erst um halb 11 nach Milano fuhren. Schließlich gingen wir um ca. 10.15 in Richtung Treffpunkt.


Wir fuhren ca. eine halbe Stunde bis zur Disco „Shocking“. Wie immer wurden ausreichend Cocktails getrunken und vor allem viel getanzt. Die Musik entsprach genau meinen wünschen. Um 3 Uhr war dann wieder die Abreise angesagt. Italiener sind eigentlich so gut wie nie pünktlich, aber es wurde uns duzendmal gesagt, dass wir auf alle Fälle pünktlich beim Bus sein müssen, da der Bus auf keinen warten würde. Der Bus ist dann wirklich um 3.05 Uhr abgefahren. Im Allgemeinen kann man sagen, dass italienische Clubs wirklich zu empfählen sind.


Donnerstag, 7. Februar 2008

International Dinner

Am Abend wurde von ESN eine Party mit dem Namen „International Dinner“ organisiert. Alle Austauschstudenten sollten ein typisches Gericht aus ihrem Land kochen. Ich, Manu und Andrea schlossen uns zusammen um ein Gericht zu kochen, natürlich mit so wenig wiemöglich Aufwand. Also entschlossen wir uns „Palatschinken mit Marillenmarmelade“ zu machen.

In unserer Wohnung machten wir die Palatschinken, da es im Studentenheim nicht wirklich komfortabel genug ist. Auch Lilla (Ungarn) kochte ihr Gericht in unserer Wohnung.

Die Party fand schließlich im Studentenheim statt. Allerlei Gerichte aus der ganzen Welt gab es zu probieren. Ich möchte aber anmerken, dass einige Länder, da es anscheinend keine typischen Gerichte für ihr Land gibt, einfach typische Getränke mitgemacht haben.

Dienstag, 5. Februar 2008

What's your name - party



Gestern hatten wir die erste Party, die von ESN organisiert wurde. Treffpunkt war um halb 10, ich traf mich aber schon um halb 9 mit Andrea (AUT, Graz), welche ich schon bei der Ankunft in Castellanza kennengelernt habe. In ihrem Zimmer, welches sie mit einer Finnin teilt, haben wir schon ein bisschen Alkohol getrunken. In unsere Runde kam auch noch eine Ungarin dazu. Um halb 10 Uhr sind dann fast alle Austauschstudenten in die „up town“ Bar gegangen.

Die Party war wirklich gut, man konnte viele Leute kennenlernen und der Alkohol ist auch nicht schlecht in Italien. Die Cocktails in Italien sind ungefähr 2-3 mal stärker wie bei uns.

Montag, 4. Februar 2008

Einzug in Wohnung

Wir mussten heute zum ersten mal in die Uni. Ich war erstaunt, wie viele Austauschstudenten hier dieses Semester studieren, ungefähr 75 aus aller Welt.

Um 16.15 Uhr trafen wir uns wird einer Maklerin, um eine Wohnung zu besichtigen. Eine Französin (Anne), welche wir am gleichen Tag kennengelernt hatten, begleitete uns, da sie sehr gut Italienisch sprechen kann und uns mit den Formalitäten half. Um ca. 20.00 Uhr war alles erledigt und wir konnten endlich in die Wohnung einziehen. Todmüde haben wir die ganzen Sachen vom Auto in die Wohnung geschleppt und sind anschließend noch zum Supermarkt gefahren.

Die Wohnung ist viel besser als erwartet. 2 große Zimmer, Küche und Wohnzimmer getrennt, ein sauberes Bad mit Dusche und Badewanne und insgesamt 3 Balkone. Ansonsten gibt es noch so Kleinigkeiten in der Wohnung wie: Geschirrspülmaschine, Waschmaschine, Kühlschrank, Gefrierschrank, …. „Man gönnt sich ja sonst nichts“.


Sonntag, 3. Februar 2008

Ankunft in Castellanza

Ich bin gegen halb 9 in Assling abgereist.
Vor der Autobahnauffahrt in Südtirol wartete schon Manuela, die von ihren Eltern dort hingebracht wurde.









Zu zweit ging es dann Richtung Castellanza.






Für die erste Nacht hatten wir in der Residenz bei der Uni ein Zimmer reserviert. Leider konnten wir noch nicht alle Sachen vom Auto herausnehmen und auspacken, damit wir uns wie wirklich angekommen fühlen.